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Vejo Zuckercheck
Zucker – Gift, Droge, Nährstoff, Energielieferant... ja, was denn nun?

#zuckercheck

Manche betiteln ihn als „Gift für den Körper“, andere brauchen große Mengen davon, um eine harte Sporteinheit zu bewältigen. Ein differenziertes Verständnis ist für den richtigen Umgang mit Zucker entscheidend. Der Zucker an sich ist kein Übeltäter. Stattdessen haben wir als Konsumenten das Zepter in der Hand, denn in der richtigen Kombination, Konzentration und Dosis tut Zucker unserem Körper sogar gut. Passend zum Tag der gesunden Ernährung, beantwortet Vejo häufig gestellte Fragen rund um das Thema Zucker und gibt zudem hilfreiche Tipps & Tricks, wie man seinen Zuckerkonsum in einem moderaten Rahmen halten kann.

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Ein klares 'Nein' zum Schwarz-Weiß-Denken

Kaum ein Makronährstoff wird derzeit so heiß diskutiert wie unser Zucker. Ist er gut? Ist er schlecht für uns? Macht er krank? Brauchen wir ihn? All diese Fragen beschäftigen die breite Bevölkerung und werden medial heiß befeuert mit Titelslogans wie ‚Süßes Gift‘ (Spiegel) oder ‚Volksdroge Zucker‘ (Stern).

Kaum ein Makronährstoff wird derzeit so heiß diskutiert wie unser Zucker. Ist er gut? Ist er schlecht für uns? Macht er krank? Brauchen wir ihn? All diese Fragen beschäftigen die breite Bevölkerung und werden medial heiß befeuert mit Titelslogans wie ‚Süßes Gift‘ (Spiegel) oder ‚Volksdroge Zucker‘ (Stern).

Doch ist Zucker wirklich so schlecht wie sein Ruf? Vejo möchte diese Thematik gerne ein bisschen differenzierter betrachten und den Zucker nicht verteufeln und für diverse ernährungsmitbedingte Erkrankungen verantwortlich machen. Denn das wäre tatsächlich viel zu einfach. Übergewicht und ernährungsmitbedingte Krankheiten stellen ein immer größer werdendes Problem dar. Jährlich sterben mehr als 160.000 Menschen in Deutschland an den Folgen ungesunder Ernährung. Laut aktuellen Zahlen der OECD ist damit jeder fünfte Todesfall in Deutschland darauf zurückzuführen. Diese Zahlen zeigen, dass eine ausgewogene Ernährungsweise ein wichtiger Faktor für die Prävention zahlreicher Krankheiten ist.

Zu einer ungesunden Ernährungsweise zählt aber viel mehr als der 'böse' Zucker, der an sich gar nicht so 'böse' ist. Er kommt in Obst und Gemüse natürlicherweise vor und davon empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen täglichen Verzehr von mind. 250g bzw. 400g. Verzehrsstudien zeigen aber, dass wir diese Mengen an Obst und Gemüse altersübergreifend nicht erreichen - der Konsum von freien Zuckern liegt jedoch über den Verzehrsempfehlungen (> 10 En%).

 

Was ist Zucker eigentlich und wo ist er drin?

Zucker befindet sich aber nicht nur in intakten natürlichen Lebensmitteln, sondern wird auch zahlreichen Lebensmitteln zugesetzt. Er findet sich in Fertigprodukten, Fast Food, Süßigkeiten und zahlreichen Lebensmitteln, wo wir es nicht erwarten würden. Dort liegt der Zucker meist in einer deutlich konzentrierteren Form vor und ist in einer Matrix verpackt, die in der Regel wenig Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen werden gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben und Vitamine sind für den menschlichen Körper essentiell.

Guess what: Sowohl in einem Apfel als auch in einem Gummibärchen befinden sich Einfach- und Zweifachzucker (Glukose, Fruktose, Saccharose). Chemisch unterscheiden sich diese Zucker aus dem Apfel nicht von denen aus dem Gummibärchen. Der Unterschied zwischen beiden liegt aber in der Konzentration des Zuckers (g/ 100g) und in der Matrix - also worin ist der Zucker verpackt und welche Nährstoffe sind noch mit dabei.

 

Sündenbock Zucker?!

Der Zucker an sich ist hier also nicht der 'Krankmacher'. Aber wer oder was ist es dann? Ist es nicht viel mehr die Menge des Zuckers, die wir essen, kombiniert mit einem inaktiven Lebensstil? In einem mit Terminen vollgepackten hektischem Alltag, in dem kaum Zeit zum Kochen bleibt, ist der Griff in die Süßigkeiten Kiste oder zum Fast Food nicht einfach schneller und 'more convenient'? Zu viel Zucker bei zu wenig Bewegung führt in der Regel auch zu einem 'zu viel' an Kalorien, was wiederum Übergewicht und Adipositas zur Folge haben kann. Adipositas ist ein Risikofaktor für zahlreiche mit Übergewicht assoziierte Erkrankungen, wie Diabetes mellitus Typ 2, kardiovaskuläre Erkrankungen, Dyslipoproteinämien, Fettleber und degenerative Gelenkserkrankungen. Der Zucker löst diese Krankheiten nicht direkt, sondern indirekt aufgrund von Übergewicht aus. Übergewicht entsteht aber nicht alleine durch Zucker, sondern aus einer Kombination einer schlechten Ernährung und einem inaktiven Lebensstil.

Natürlich muss die Politik maximale Höchstmengen festlegen und die Industrie verantwortungsvolles (Kinder-)Marketing betreiben. Initiativen wie der NutriScore sollen helfen, uns leicht sichtbar die Qualität des Lebensmittels in einem Ampelsystem von grün bis rot anzuzeigen. Aber das ist nicht alles! Wir sind eigenverantwortliche Wesen, die ihre Gesundheit zum großen Teil selbst in der Hand haben und das sollten wir auch tun. Die Frage ist also: Was machen wir aus den Lebensmittelangebot im Supermarkt, welche Lebensmittel kaufen und essen wir?

 

Maßvoll statt Maß voll

„Wir von Vejo sind gegen das Extreme und für Aufklärung. Wir wollen keine Lebensmittel in 'gesund' und 'ungesund' einteilen. Stattdessen wollen wir ein Bewusstsein schaffen für eine ausgewogene Ernährung“, sagt Judith von Andrian-Werburg, Ernährungswissenschaftlerin bei Vejo.


Dazu gehört auch Zucker, aber ein verantwortlicher Umgang damit. Denn der Zucker selbst ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise, wie wir ihn konsumieren und mit welchem Lebensstil wir diesen Konsum kombinieren. Bist Du Profisportler, dann musst Du selbstverständlich rund um Dein Training auch genügend Zucker zu Dir nehmen. Sitzt Du den ganzen Tag im Büro, dann solltest Du den Spaziergang mit einem Vollkorn-Wrap dem süßen Teilchen vom Bäcker in der Mittagspause vorziehen.

Fazit ist, dass es gar nicht so schwer ist, seinen Zuckerkonsum durch kleine Änderungen im Alltag in einem moderaten Rahmen zu halten. Tipps, wie z.B. die Reduktion von Fertigprodukten, selber Kochen, das aufmerksame Lesen von Zutatenlisten oder häufiger zu herzhaften Snacks greifen, helfen uns dabei.


WEITERE TIPPS

 

Einen ausführlichen Fachbeitrag inkl. Quellenangaben sowie Tipps zum richtigen Umgang mit Zucker im Alltag findest Du hier.

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Über Vejo–Create Healthy Habits:

Vejo ist das erste integrierte Gesundheits- und Wellness-Ökosystem, das Ernährung neu denkt, um ein gesünderes Leben einfach und leichter zugänglich zu machen. Mit der Entwicklung des weltweit ersten, kapselbasierten Mixers ermöglicht Vejo den Nutzer:innen, von Ärzt:innen formulierte und von Sportler:innen getestete Blends zu konsumieren, ohne Kompromisse bei den Nährstoffen oder der Bequemlichkeit einzugehen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und einem weiteren Standort in Santa Monica, Kalifornien, besteht aus einem erfahrenen Team von Unternehmer:innen und Führungskräften, Ärzt:innen und Ernährungswissenschaftler:innen.

 

Pressekontakt:

Angie Gerharz

E-Mail: presse@vejo.de

Tel.: +49 174 8053346

Website: www.vejo.de

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